Liebe Gartenfreunde,
wer den ganzen Sommer und Herbst frisches Gemüse zur Verfügung haben möchte, sollte regelmäßig kleinere Mengen Erbsen, Salat, Rettich, Mohrrüben und Radieschen aussähen.
Ein Hochbeet ist eine schneckensichere, bequeme Art natürliche Leckereien anzubauen. Mein
Hochbeete nutze ich in erster Linie für die Küchenkräuter Thymian, Rosmarin, Schnittlauch, Petersilie und Currykraut. Mit einer Kräuterschere, die mehrere Klingen nebeneinander hat, verfeinert man viele Speisen.
Die Frühkartoffeln können geerntet werden. Am besten mit der Grabegabel aushebeln und an der Luft abtrocknen lassen. Ich hole mir immer nur so viel, wie ich brauche, frisch aus dem Boden.
Wer Platz hat, sollte einen Apfelbaum pflanzen. Naschkatzen bevorzugen Apfelsorten für den Sofortverzehr. Ich empfehle die Sorte Alkmene, wenn man einen leicht pflückbaren, widerstandsfähigen, gesunden und vom Baum essbaren Apfel bevorzugt.
In den kleinsten Garten passen Johannisbeeren. Eine Köstlichkeit auf einem leckeren Vanillepudding. Das Auge isst mit. Der Gartenfreund nutzt essbare Blüten. Ich selbst schätze die Kapuzinerkresse. Neben ihrer Schönheit hat die Kapuzinerkresse auch heilende Eigenschaften. Die Inkas nutzten die Blüten auf langen Märschen gegen Höhenkrankheit und Infektionen. Das hängt mit dem hohen Vitamin C Gehalt und den enthaltenen Senfölen zusammen.
Euer Theo


